Maike in Japan




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Toyonaka International Network Festival

Am Samstag war ich zusammen mit drei chinesischen Studenten bei einem internationalen Festival. Dort gab es, wie immer bei solchen Veranstaltungen, einen Basar. Au?erdem habe ich an einer taiwanesischen Teezeremonie teilgenommen. ?berraschenderweise war meine Gastmutter auch dort und hat mit ein paar anderen Frauen zusammen koreanische Gem?sepfannkuchen (chijimi) verkauft.

Danach haben wir an einem Quiz des Gaslieferanten von Osaka teilgenommen, bei dem wir 10 Fragen beantworten mussten. Leider konnten wir die Fragen nicht wirklich lesen geschweige denn beantworten, aber die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und haben uns die richtige Antwort mehr oder weniger vorgesagt. ;-) Als wir alle Fragen beantwortet hatten, gab es zur Belohnung Takoyaki (fritierte Oktopusb?llchen) und ein paar andere Werbegeschenke. :-)
1.11.04 07:56


Parties

Man k?nnte meinen, dass ich nur zum Party machen nach Japan gekommen bin, denn ich war schon wieder auf zweien. ;-)

Am Sonntag haben ein paar Kommilitionen eine Takoyakiparty veranstaltet. Wir haben uns bei einem von ihnen zu Hause getroffen, sind dann zusammen einkaufen gegangen und haben die Takoyaki dann selbst zubereitet. :-) Takoyaki ist ?brigens eine lokale Spezialit?t Osakas. Den Rest des Abends haben wir Videospiele und Uno gespielt. Bei den Videospielen war eines dabei, wo Musik gespielt wurde, und man dazu im Takt Schlagzeug bzw. Gitarre spielen musste. Das war sehr lustig aber auch recht anstrengend.

Am Montag war wieder eine von japanischen Studenten veranstaltete Party im Geb?ude des Akademischen Auslandsamtes. Zu Essen gab es Yakitori (Spie?e mit gebratenem H?hnerfleisch). Diesmal habe ich gleich zwei Leute aus meinem B?ro mitgebracht. Der eine davon wollte erst gar nicht mitkommen, weil er Angst hatte, nicht genug Englisch zu k?nnen. Aber er hat sich dann doch ganz gut am?siert.
2.11.04 14:53


Tag der Kultur

Am 03. November war Tag der Kultur (nationaler Feiertag) und vom darauffolgenden Tag an bis einschlie?lich heute fand an meiner Uni ein dementsprechendes Kulturfestival statt. In dieser Zeit fiel auch der Unterricht aus, aber da ich die Zeit genutzt habe, um an meinem Independent Study Thema weiterzuarbeiten, habe ich von dem Festival nicht so viel mitbekommen. :-(

Lediglich am Sonntag habe ich mich mit ein paar Kommilitonen getroffen. Zuerst haben wir uns ?ber die Fressbuden hergemacht, von denen es sehr viele gab. Dort wurden die unterschiedlichsten Sachen angeboten, von regionalen Spezialit?ten wie Takoyaki bis hin zu internationalen Gerichten. Unter anderem habe ich Cr?pes mit roten Bohnen, Cornflakes und Sahne gegessen. Die Kombination ist recht ungw?hnlich, war aber ausgesprochen lecker.

Ansonsten waren wir noch in einem Geisterhaus, haben uns Rakugo (eine Art Comedy) angesehen, und haben uns dann zu einer der B?hnen begeben, wo Musiker und Comedians aufgetreten sind und zum Schluss noch Samba vorgef?hrt wurde.
8.11.04 12:13


Pr?sentation der Heimatl?nder (Teil 2)

Heute war der zweite Teil der Pr?sentation und der war auch wieder sehr lustig. So wurden zum Beispiel T?nze aus Ungarn und Thailand vorgef?hrt und die Amerikaner haben u.a. ein paar Anfeuerungsrufe f?r ihre Football-Spiele erkl?rt. Weiterhin haben die Holl?nder ein "Kuchen an der Schnur"-Wettessen veranstaltet. Au?erdem hatten zwei der OUSSEP-Studenten Geburtstag, so dass wir f?r die beiden Geburtstagslieder in unterschiedlichen Sprachen gesungen haben.
8.11.04 12:24


Bunraku

Heute sind alle Studenten aus dem Literaturkurs zu einer Bunraku-Auff?hrung gefahren. Das ist ein Puppentheater mit Puppen, die etwa halb so gro? sind wie Menschen und von bis zu drei Personen gleichzeitig gesteuert werden. Dabei steuert die Hauptperson den Kopf und den rechten Arm, die zweite Person steuert den linken Arm und die dritte die Beine. Da die Personen nicht miteinander sprechen d?rfen, vereinbaren sie bestimmte Zeichen, um sich untereinander abzustimmen.

Das Thema des St?ckes waren die 47 Ronin, eine in Japan sehr bekannte Geschichte, die auf realen Geschehnissen basiert. Das St?ck wurde in verschiedene Akte unterteilt, die in unterschiedlichen Handlungsorten spielten. Teilweise wurde die Geschichte erz?hlt und teilweise gab es Handlungen mit Dialogen. Dazu wurde Shamisen (eine Art Gitarre) gespielt. Da wir uns Kopfh?rer mit englischen Erkl?rungen ausleihen konnten, haben wir den Inhalt des St?ckes sogar einigerma?en verstanden. :-)

Das St?ck ging von 10:30 bis 16:30 Uhr, aber die meisten von uns (inklusive mir) sind schon nach der ersten H?lfte (so gegen 14 Uhr) nach Hause gefahren. Auch wenn die Auff?hrung sehr interessant war, war es doch auf Dauer etwas erm?dend. Au?erdem haben wir eine Zusammenfassung der Handlung in englischer Sprache, so dass wir den Rest zu Hause nachlesen k?nnen. :-)
10.11.04 12:46


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